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Aktuelles aus der Immobilienbranche
 

 
25.07.2020  Die Preise für Eigentumswohnungen sind trotz der Covid-19-Krise stärker als im Vorjahr gestiegen.
 
Eigentumswohnung Worms Alzey Flörsheim-Dalsheim

Wohnungspreise ziehen flächendeckend und dynamischer als bisher an

Die Preise für Eigentumswohnungen in den größten deutschen Städten sind im ersten Halbjahr weiter gestiegen, unbeeindruckt von der Covid-19-Krise und weit stärker als im Vorjahr, wie Studien zeigen. Auch die Wohnungsmieten haben zugelegt. Allerdings mit großen regionalen Unterschieden. Das hat Gründe.

Ende 2019 waren – nach Anstiegen in den Monaten zuvor – vor allem die Neuvertragsmieten in vielen deutschen Städten gesunken oder nur marginal gestiegen, wie Zahlen des Forschungsunternehmens F+B und des Analysehauses Empirica von Anfang des Jahres belegten. Dieser Trend scheint sich, ungeachtet der Coronakrise, wieder gedreht zu haben. Die Immobiliendienstleister JLL und Colliers International haben für das erste Halbjahr 2020 in den wichtigsten Wohnungsmärkten wieder steigende Mieten ausgemacht, mal mehr, mal weniger stark: Die Unterschiede sind je nach Stadt groß. Bei den Kaufpreisen dagegen beobachtet JLL eine flächendeckend hohe Preisdynamik.

Quelle: haufe.de

 

08.07.2020 Langjährige Mieter können ihren Vermieter zum Renovieren verpflichten, müssen sich aber an den Kosten beteiligen. Voraussetzung ist außerdem, dass sich der Zustand der Wohnung seit Einzug deutlich verschlechtert hat.

Das hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe am Mittwoch in zwei Fällen aus Berlin entschieden. Das Urteil ist auf alle Mieter übertragbar, die ihre Wohnung in unrenoviertem Zustand bezogen haben. (Az. VIII ZR 163/18 u.a.)

Diese Mieter dürfen nach einem BGH-Urteil von 2015 nicht auf eigene Kosten zu Schönheitsreparaturen wie Streichen oder Tapezieren verpflichtet werden. Entsprechende Klauseln im Mietvertrag können also ignoriert werden. Bisher war ungeklärt, ob in solchen Fällen der Vermieter einspringen muss. Die Richter entschieden sich nun für eine Kompromisslösung. Die Kosten sollen demnach in der Regel jeweils zur Hälfte von Vermieter und Mieter getragen werden.

 

02.07.2020 Rheinland-Pfalz verlängert Mietpreisbremse bis 2025

Die Mietpreisbremse in Rheinland-Pfalz wird um fünf Jahre verlängert und gilt künftig in fünf statt vier Städten.

Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat den Entwurf einer Mietpreisbegrenzungsverordnung beschlossen. Damit wird die bereits bestehende Mietpreisbremse verlängert und die Gebietskulisse erweitert.

Auf Grundlage eines Gutachtens werden in der neuen Verordnung wie bisher die Städte Landau in der Pfalz, Mainz, Speyer, Trier und - neu - Ludwigshafen am Rhein als Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt ausgewiesen. Die neue Verordnung gilt ab Oktober 2020 und hat eine Laufzeit von fünf Jahren.

 

29.05.2020 Der Maklervertrag darf sich automatisch verlängern

Wer einen Immobilienmakler beauftragt und den Vertrag nicht kündigt, muss unter Umständen damit rechnen, dass sich der Maklervertrag automatisch verlängert. Der Bundesgerichtshof (BGH) hielt eine entsprechende Klausel für zulässig. Schadenersatz konnte der Makler aber nicht geltend machen.

Eine Eigentümerin aus dem Raum Stuttgart wollte ihre Wohnung verkaufen und beauftragte die Kreissparkasse Waiblingen damit. Der Maklervertrag war zunächst auf sechs Monate befristet. Eine Klausel sah vor, dass sich der Vertrag ohne rechtzeitige Kündigung immer wieder um drei Monate verlängert. Mit dem Kleingedruckten hat sich unter anderem der für das Maklerrecht zuständige I. Zivilsenat am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe beschäftigt.

BGH: Regelung "grundsätzlich unbedenklich"

Das gilt dem BGH zufolge zumindest dann, wenn der neue Zeitraum nicht mehr als die Hälfte der ursprünglichen Laufzeit beträgt. Dann ist nach Auffassung der obersten Zivilrichter eine solche Regelung "grundsätzlich unbedenklich".

 

Das ist nach den Lockerungen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei Wohnungsbesichtigungen erlaubt

26.04.2020 Wohnungsbesichtigung und Corona: Was Makler jetzt dürfen

Der Shutdown zur Eindämmung der Corona-Pandemie wird seit Beginn der Woche schrittweise gelockert. Das betrifft auch das Kerngeschäft von Maklern: Was ist jetzt bei Wohnungsbesichtigungen erlaubt? Neben den Arbeitsschutzempfehlungen der Regierung gelten je nach Bundesland eigene Regeln.

Während der neue "Sars-Cov-2-Arbeitsschutzstandard" aus dem Bundesarbeitsministerium allgemeine Corona-Maßnahmen – auch für Maklerbüros – formuliert, gehen die einzelnen Bundesländer bei der schrittweisen Lockerung von Ausgangs- und Kontaktsperren nach eigenen Regeln vor.

 

19.04.2020 Die Krise macht viele Immobilienfinanzierer unsicher – Risiken kaum einschätzbar

Für Immobilienfinanzierer ist momentan nur gewiss, dass die Unsicherheit wegen möglicher Folgen der Coronakrise groß ist. Das bedeutet auch, dass die Risiken kaum einzuschätzen sind. Das dürfte ein Grund sein, warum das aktuelle BF.Quartalsbarometer beim Neugeschäft enorme Skepsis widerspiegelt.

Zu Beginn des zweiten Quartals 2020 ist die Stimmung der Immobilienfinanzierer vor dem Hintergrund der Coronakrise gegenüber dem ersten Quartal noch einmal deutlich eingebrochen: Der Wert im Quartalsbarometer des Beraters BF Direkt, das vom Analysehaus Bulwiengesa erarbeitet wird, rutschte um 11,4 Punkte auf minus 15,24 – das ist ein neuer Negativrekord. Die Krise hat demnach zu einer signifikanten Verschlechterung bei allen Parametern geführt, besonders deutlich wird das Absacken der Stimmung bei der Einschätzung des Neugeschäfts.

07.02.2020 Wohnungswirtschaft kritisiert Länder für Rekord-Grunderwerbsteuern

Die Grunderwerbssteuer fällt beim Immobilienkauf an. Erhoben wird sie von den Bundesländern. Die haben 2019 die Rekordsumme von 15,8 Milliarden Euro eingenommen. Das macht das Wohnen teurer – und sorgt für Unmut in der Immobilienbranche.

"Während der Mangel an bezahlbarem Wohnraum immer größer wird, treiben die Länder die Wohnkosten weiter in die Höhe. Es ist ein Skandal, dass sich die Länder im Wettlauf um die höchste Grunderwerbssteuer überbieten", kritisierte Andreas Ibel, Präsident des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen BFW in Berlin.